Mit ‘Freie’ getaggte Artikel

“Denn wenn es einen Weg gibt für sie [die Verlage] zu überleben, jetzt, da ihre Veröffentlichungsmonopole der Vergangenheit angehören, dann liegt er darin, Lesern etwas zu bieten, was diese woanders nicht bekommen können, oder zumindest nicht so gut. Döpfner nennt es Führung, andere nennen es schlicht Mehrwert. Und damit meine ich keine Klickstrecken aus Tittenbildern. [...]

Es gibt Welten, die mir einfach völlig fremd sind. Also nicht nur fremd in dem Sinne, dass ich zwar weiß, dass es diese Welten gibt und was in ihnen im Großen und Ganzen so vor sich geht, ohne aber einen detaillierten Einblick in sie zu haben. Sondern eher fremd in dem Sinne, dass sich in [...]

“Vor zwanzig Jahren gab es in Deutschland dreißig Millionen sozialversicherungspflichtige Jobs. Inzwischen sind es drei Millionen weniger. Und wer heute als Journalist arbeitet, bekommt leicht den Eindruck, dass allein zwei Millionen davon in der Medienbranche weggefallen sind.” Meike Winnemuth gehört (wenn das nicht gefaket ist) zu den Journalistinnen, die von der Medienkrise betroffen sind – [...]

Die Bigotterie des Hubert Burda

Posted: 16. August 2009 in Online, Print
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Der Vorsitzende des Zeitschriftenverleger-Verbandes fordert Geld von Google, wenn es auf journalistische Angebote verlinkt, während die Verleger selbst ihre freien Mitarbeiter mit Knebelverträgen ausbeuten. Die Folgen schildert Kai Schächtele in der taz: “Dem freien Journalisten bleiben deshalb nur zwei Auswege, wenn er genauso unternehmerisch agieren will wie die Verlage: Entweder passt er seinen Arbeitsaufwand dem [...]

Der Fall des Autors Thomas Hürlimann, aus dessen FAZ-Artikel der “Perlentaucher” zitierte, hat eine Diskussion über die Verträge ausgelöst, die die FAZ ihren freien Mitarbeitern aufnötigt. Die Zeitung hatte dem Web-Portal eine Rechnung über 590 Euro geschickt, weil sie ihr Copyright wegen des Zitats verletzt sah. Daraufhin meldete sich der Autor des Artikels, eben jener [...]

Das Blut … äh, die Tinte unter dem Vertrag ist noch frisch. In Web 2.0-Kreisen gelten Verwertungsgesellschaften ja gemeinhin als evil. Okay, vor allem natürlich die GEMA; wie das bei der VG Wort aussieht, weiß ich nicht genau. Cool ist es hingegen, alles unter einer Creative Commons-Lizenz zu veröffentlichen. Habe mich heute doch mal dazu [...]

Don Dahlmann antwortet auf den Offenen Brief eines frustierten freien Journalisten, den ich gestern hier verlinkt habe. Und es klingt so herrlich, wie der gute Don die Vorteile des Freiberuflerdaseins in höchsten Tönen lobpreist. Zum Schluss gibt er noch einige “Praxistipps” für (angehende) Freie, die er wohl auch in Seminaren vermittelt. Das Problem daran: Bis [...]

medienlese.com veröffentlicht heute einen Offenen Brief eines freien Journalisten an DerWesten, der darin seinem Neid auf die wirtschaftliche Situation festangestellter Redakteure Ausdruck verleiht. In den Kommentaren wird wild diskutiert, ob der arme Poet an seiner Lage nun selbst Schuld ist oder nicht. Inklusive hilfreicher Praxistipps, wie dem, man könne ja ein Blog aufmachen und nach [...]