Crisis. What crisis?

Veröffentlicht: 11. Februar 2009 in Allgemeines, Journalismus
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Erst war es eine Immobilien-, dann eine Finanz- und seit Neuestem ist es schon eine Weltwirtschaftskrise. Else Buschheuer hat neulich in ihrem Tagebuch darüber sinniert, an was wir uns wohl erinnern werden, wenn wir in vielen Jahren gefragt werden, wie es denn war, während der Wirtschaftskrise gelebt zu haben. Bisher merke ich persönlich nichts von irgendwelchen Auswirkungen: Geld hatte ich auch vorher zu wenig und der journalistische Arbeitsmarkt schien mir ebenfalls schon seit längerem am Boden. Die Waren in den Regalen werden eher billiger als teurer. Wenn ich nicht täglich etwas über die WAZ oder Schaeffler lesen würde, würde ich von einer Krise nichts bemerken. Vielleicht sollte ich dennoch anfangen, eher im klassischen Tagebuchstil früherer Tage zu bloggen. So dass ich dann, wenn mich in 20 Jahren jemand fragt, auf das Blog verweisen kann, wo sich dann alte Einträge finden wie etwa „Heute Morgen waren die Brotpreise auf 3000 Euro gestiegen. Abends leichte Magenverstimmung. Früh zu Bett.“

Passend zur Krise hier noch ein kleines Schmankerl, nicht nur für alle diejenigen, welche die DDR schon immer für das überlegene System gehalten haben:

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