Lesetipp: Helge Timmerberg über sein verlorenes Idol

Veröffentlicht: 27. März 2010 in Journalismus, Lesetipp, Print
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„Das Wort ICH hat mit eitel und uneitel nichts zu tun. Es gibt gänzlich uneitle Ich-Schreiber, und es gibt Texte, bei denen der Autor nicht ein einziges Mal ich sagt, und trotzdem tropft die Eitelkeit aus den Zeilen wie ranziges Fett.“

Ein Satz, den sich Wolf Schneider mal hinter die Ohren schreiben sollte. Der „Freitag“ bringt diese Woche eine Leseprobe aus dem neuen Buch des wunderbaren Helge Timmerberg: eine Begegnung mit seinem damaligen Vorbild Hunter S. Thompson aus den wilden 80ern, als „Tempo“-Volontärinnen noch Gefahr liefen, von durchgeknallten Gonzo-Journalisten ungewollt unter LSD gesetzt zu werden.

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