Die zwei Säulen der NRW-Linken: Gewerkschafter und akademisches Prekariat

Veröffentlicht: 5. Mai 2010 in Lesetipp, Politik, Uncategorized
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„Die meisten [Mitglieder] waren nicht in der PDS oder der WASG, sondern sind … erst nach 2005 eingetreten. Zahlen, wie viele GenossInnen Hartz IV bekommen oder wie viele in der Gewerkschaft sind, gibt es nicht. Doch ein Kenner der NRW-Linkspartei meint, dass sie inzwischen von zwei Milieus geprägt wird: von den Gewerkschaftern auf der einen Seite und vom akademisch gebildeten Prekariat auf der anderen.“

Die taz räumt mit dem Zerrbild auf, die Linken in NRW bestünden zum größten Teil aus wirren Ex-DKP- und K-Gruppen-Mitgliedern und Alt-SEDlern, die den Mauerbau immer gutgeheißen haben. Und ich weiß jetzt endlich auch, dass das – zumindest von der Mitgliederstruktur her –  die richtige Partei für mich ist: akademisches Prekariat.

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