„Sherlock“ im Kino oder Was man mit Twitter alles so machen kann

Veröffentlicht: 27. Mai 2011 in TV
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„Was machen wir auf Twitter?“ – „Wir twittern.“ (Dialog zwischen Moderator und Mitarbeiter beim TV-Festival in Köln.

„Wenn die Parkausflügler dann die Schwäne füttern, und die Allerblödsten es gleich weitertwittern, …“ (Christiane Rösinger, „Berlin“)

Hab gestern in Köln die erste Folge von „Sherlock“ auf der großen Leinwand gesehen. Fing rasant an und ließ dann stark nach. Der Showdown dauerte gefühlte 30 Minuten und ich dachte währenddessen die ganze Zeit, die 90 Minuten Filmdauer müssten doch längst vorbei sein. Hinter uns brachen die Hardcore-Fans der Sherlock Holmes-Gesellschaft, die teilweise schon in passenden T-Shirts ins Kino gekommen waren, bei jedem zweiten Dialog in Gelächter oder Begeisterungsstürme aus.  Und mir wurde mal wieder bewusst, dass ich mit Krimis im Allgemeinen nichts anfangen kann. Dafür den BAFTA als beste Dramaserie? Den hätten „Misfits“ oder „This is England ’86“ aber deutlich eher verdient. Im Juli läuft „Sherlock“ dann übrigens im Ersten. Sonntags nach dem „Tatort“. Verglichen mit dem ist die Serie zumindest stilistisch weit überlegen.

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