Tom Kummer als Wertanlage

Veröffentlicht: 3. Dezember 2011 in Bücher, Journalismus
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Das ist ein Scherz, oder? Könnte ja noch verstehen, wenn Maxim Billers „Esra“ zu solchen Preisen angeboten würde, denn das wurde ja gerichtlich verboten, bevor es überhaupt erschien. Aber dieser (Fake-)Interviewband war doch regulär im Handel. Da müssten doch noch einige Tausend Exemplare von rumschwirren.

Kommentare
  1. Olsen sagt:

    Ob das wirklich der echte Kummer war? Wenn ja, was wollte er wohl mitteilen, als er „okay“ sagte?

  2. Medienjunkie sagt:

    Hab ich mich auch gefragt. Wahrscheinlich, dass er reich geworden wäre, wenn er damals ein paar Hundert seiner eigenen Bücher als Belegexemplare verlangt hätte.

  3. *gg* sagt:

    Bei Kummer ‚mit dem Kummer‘ einfach eine schlechte Bewertung schreiben. Und wer weiss, wie bei Fehldrucken bei Briefmarken – vielleicht wird’s ja mal was wert …

  4. obs der Echte ist oder nicht.. der Unterschied zwischen Realität und Fiktion bleibt der, dass die Fiktion Sinn machen muss. Und wenn TK, (Zitat shoenwings:) „Pam Anderson über die Entnaturalisierung von ihrem Körper sprechen lässt, oder Dennis Rodman über sich selber….“ ja dann macht das einfach nur: SINN!

    • Medienjunkie sagt:

      Was Kummer den Promis so in den Mund gelegt hat, ist ja teilweise ohnehin genial. Anderson sprach ja wohl auch über die Sinnlosigkeit von Schönheits-OPs, Charles Bronson über Orchideenzucht und Mike Tyson über seine Lieblingsphilosophen.

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